| Punkt des Willens! |
| Geschrieben von: Torsten Schäfer |
| Sonntag, den 20. Mai 2012 um 20:22 Uhr |
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Landesklasse Ost FC Thüringen Jena vs VfB 09 Pößneck 0:0
„Hinten weiter sicher stehen und es mit Kontern versuchen“ lautete die Aufgabe von Trainer Jens Taudte zur Pause an seine Spieler. Dennoch setzten die Jenaer in der 48. Minute die erste Marke in Durchgang Zwei. Severin Wipf verfehlte den Pößnecker Querbalken aus halb rechter Position nur knapp. Dann mal wieder die Gäste von der Warte.50. Minute Eckball Sattler, Stahl trifft den Ball nicht voll und somit kann Braunsdorf ins Geschehen eingreifen. Dessen Schuss verfehlt den Pfosten nur knapp. In der 58. Minute war es wieder Wipf der einen hohen Ball mit Direktschuss auf das VfB Tor abgab, aber Markus Voigt warf sich mit letztem Einsatz in diesen Gewaltschuss und verhinderte Schlimmeres. Eine Ansammlung von fast allen Spielern vor dem FC Tor, konnten die Pößnecker in der 61. Minute trotz mehrerer Ballkontakte nicht für sich nutzen. Einen unglaublichen Flatterball von Marcel Lange, konnte Steinborn überhaupt nicht einschätzen. Im letzten Moment klärte er, im Stile ein es erstklassigen Handballtorwart, mit dem Fuß diese Situation. 70. Minute erwischte Naumoff an der gegnerischen Torauslinie den Ball mit der Hand und knallte ihn an den Pfosten. Nachdem er bereits verwarnt war, gab es Gelb/rot für den VfB Verteidiger. Jetzt stand der VfB mit 10 Mann gegen die Jenaer, welche sichtlich immer nervöser wurden und mit dem Ergebnis in keiner Weise zufrieden waren. Nach einem Freistoßpfiff sprang der Ball genau auf die 09er Auswechselbank zu. Trainer Taudte fing den Ball auf um ihn wieder in das Spielfeld zurück zu werfen. Peter Krieg, im Hinspiel auf der Warte noch vom VfB Therapeuten Sören von Chrzanowski nach einer schweren Verletzung noch Erst versorgt, stürmte heran und schlug mit der Faust auf das rechte Ohr des Coach von Pößneck. Nach dieser absichtlichen Körperverletzung und Behandlung wurde das Spiel fortgesetzt. Währenddessen lies sich Kraft, nach dieser Tat von seinen Fans feiern und applaudierte in Richtung des verletzten Trainers. Der VfB schlug die Bälle nur noch weg um über die Zeit zu kommen. Ohne Fehler in der Abwehr agierte wieder Robert Stachowiak und sicherte somit einen Punkt gegen den Abstieg. Bild: Er hatte alle Hände voll zu tun, Christian Stahl kann hier den heranstürmenden Kapitän der Gastgeber, Mirko Patzer stoppen. Bild: Der eingewechselte Johannes Hedderich, gelb/blau, kam nur schwer ins Spiel, konnte aber hier den Ball gegen Peter Krieg ablaufen. Fazit: Fußballerische Feinkost wurde von beiden nicht geboten. Die Arrogant agierenden Jenaer konnten das Pößnecker Bollwerk nicht knacken. Ein absoluter Punkt des Willens. Respekt! |



